17.08.2017

Tipps für Cape Coral und Umgebung/ Teil 1 Sanibel/ Captiva und Pine Island

Da wir ja so oft in Florida unterwegs sind, werde ich öfter mal gefragt, ob ich nicht ein paar Tipps geben kann, was man gesehen haben sollte. Und dabei ist mir aufgefallen, dass ich darüber noch gar kein Blogpost geschrieben habe! Alles hier zu erwähnen, da würdet ihr seitenweise lesen müssen :-), aber ich habe Euch mal ein paar Highlights rausgesucht! Da trotzdem einiges zusammenkam, teile ich es in zwei Kapitel auf.

Wir mieten uns immer ein Haus in Cape Coral an der Golfküste. Warum Cape Coral? Weil ich finde, dass es dort die besten Häuser zu einem guten Preis/ Leistungsverhätnis gibt. Und fast alle liegen an einem Kanal und haben einen Pool. Ich schaue immer nach recht neuen Häusern und wir wurden noch nie enttäuscht.


In Cape Coral direkt kann man nicht viel machen, in den Sommermonaten ist aber der Besuch auf dem Farmers Market am Hafen Pflicht, tolle Atmosphäre, frische Waren. Geht in das kleine Cafe dort, die haben neben leckerem Kuchen auch tolles Eis!


Cape Coral ist bekannt für seine Kanincheneulen. Die gibt es auch woanders, aber in Cape Coral leben sehr viele davon. Wenn ihr also mal ein Holzkreuz in einem Vorgarten seht - nein, da ist nicht das Haustier des Besitzers vergraben, sondern mit Sicherheit einer der Bauten der Kanincheneulen. Diese leben nämlich unterirdisch und ziehen bevorzugt in den alten Bau von Kaninchen, daher auch der Name. In den Sommermonaten schlüpfen die Küken und wir hatten das Glück, dass sich welche im Nachbarsgarten angesiedelt hatten. Zu süß! Die Mutter sitzt immer oben und passt auf, der Vater saß jedes Mal auf der anderen Straßenseite und hielt da Ausschau nach Feinden. Achtet mal drauf!



Wer in der Gegend ist, muss natürlich nach Sanibel Island. Am besten gleich in den frühen Morgenstunden dorthin fahren, da ist es noch leer und man hat die besten Chancen, tolle Muscheln zu finden, die Muschelvielfalt ist enorm! Ich mag dafür den Strand am Leuchtturm am liebsten. Ein beliebter Strand, um den Tag zu verbringen, ist Bowman´s Beach.



Über Sanibel lohnt es sich allein, einen Post zu schreiben, hier habe ich ein paar Highlights aufgelistet.

Das Muschelmuseum (Shell Museum) - ist ganz nett, um die Muschelvielfalt Sanibels mal kennenzulernen. Es gibt ein paar Aktivitäten für kleinere Kinder, mein Sohn fand das damals ganz toll.

Clinic for Rehabilitation of Wildlife - die liegt etwas versteckt, so dass sie uns auch erst beim zweiten Mal aufgefallen ist. CROW ist eine Klinik für verletzte Wildtiere, man sieht die Tiere nicht live, sondern über eine Kamera und erfährt in einem kleinen Museum allerlei über die Arbeit der Leute vor Ort. Ich fand es sehr informativ und der Eintritt kommt ja den Tieren zugute.

Sanibel Historical Museum and Village - Ich liebe es! Leider hat es in den Sommermonaten oft geschlossen. Ein kleines Museum mit Häusern des früheren Sanibel.

The Island Cow - Schräges Restaurant mit dem typischen amerikanischen Fast Food, ist superbeliebt und man muss meistens lange auf einen Tisch warten. Wir waren zweimal dort, aber dann reicht es auch :-)

Jerrys - Der Supermarkt auf Sanibel, es gibt dort eine große Auswahl leckerer Muffins und Cookies!

Ein Muss auf jeder unserer Reisen ist der Besuch des Ding Darling Trails. Auch hier gilt es, früh dort zu sein. Haben wir, zugegebenermaßen, nie geschafft und es war trotzdem immer schön. Per Auto oder einem kleinen Bus (Fahrrad geht auch, ist mir aber im Sommer viel zu heiss) fährt man einen Trail, kann dort jederzeit anhalten und die Tierwelt beobachten. Wir haben jede Menge Vögel sehen können und sogar mal einen Waschbären. Zu Beginn gibt es noch ein kleines Museum, das auch sehenswert ist und keinen Eintritt kostet.


Und wenn ihr schon auf Sanibel seid, lohnt es sich, noch nach Captiva weiterzufahren. Allein, um es mal gesehen zu haben, die Häuser, die dort stehen, sind zum Teil gigantisch! Auf Captiva gibt es fast keine Parkplätze, der Strand ist eher den Urlaubern dort vorenthalten. 


Besser noch als Sanibel, das jedes Jahr überlaufener wird, habe ich zumindest den Eindruck, gefällt mir Pine Island. Da es hier keinen Strand gibt, ist die Insel fast menschenleer und alles läuft gemütlich ab, wie man an dem Verkehrsschild erkennen kann :-)



Es lohnt sich, die Straßen lang zu fahren und auch mal an dem einen oder anderen Trail anzuhalten (auf die Schlangen achten!). Wir haben diesmal eine der großen Schildkröten gesehen! 


Auf Pine Island kann man vielerorts Mangos kaufen.Es gibt viele verschiedene Sorten, was ich gar nicht wusste! Ich habe mal eine dort gekaufte Mango mit dem Geschmack einer Supermarkt-Mango vergleichen. Es ist ein riesengroßer Unterschied, die frische Mango war deutlich aromatischer und süßer! 



Gleich zu Anfang kommt man durch Matlacha, einem kleinen Künstlerdorf, ich liebe es, sollte man mal gesehen haben. 


Das war Teil 1, wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr mich auch gerne anmailen! In Teil zwei berichte ich dann über Punta Gorda, Naples und Fort Myers! 

Eure


10.08.2017

Gerstengras? Ein Mango - Orangen - Limetten - Smoothie mit diesem Superfood

Als ich neulich so durch den Gartenmarkt schlenderte und bei den Küchenkräutern vorbeischaute, fiel mein Blick auf Gerstengras. Frisches Bio-Gerstengras. Das kannte ich noch nicht und was ich nicht kenne, probiere ich gern mal aus. Also wanderte es in meinen Einkaufswagen.


Daheim las ich dann, dass Gerstengras DAS Superfood sei und gegen allerlei Beschwerden hilft, Darmprobleme, zu hohes Cholesterin, Müdigkeit, also in Endeffekt gegen all das, was anderen Superfoods auch oft nachgesagt wird. Und es hätte eine hohe Nährstoffdichte.

Vorsichtig probierte ich mal einen der frischen Superfood-Halme...puh, bitter, das Gras! Nein, dachte ich, darüber kann ich keinen Blogpost schreiben!

Allerdings las ich dann an anderer Stelle, dass Gerstengras im Smoothie wiederum mild und gar nicht bitter schmecken würde. Ok, da ich das Gras ja nun da stehen hatte, wollte ich es auch ausprobieren. Also mixte ich diesen Smoothie zusammen, der zur Zeit ohne das Gerstengras mein absoluter Lieblingssmoothie ist.


Und ich war überrascht, es stimmte, im Smoothie war das Gerstengras nicht bitter und zudem verstärkte es noch den Geschmack. Richtig lecker. Ehrlich gesagt, hätte ich das nicht vermutet. Und wenn das Gerstengras tatsächlich so gesund ist...warum also nicht ab und an mal ein paar Halme untermixen?


Mango - Orangen - Limetten  - Smoothie mit Gerstengras

Ihr benötigt für ein großes Glas 

150g tiefgefrorene Mangowürfel, den Saft einer halben Limette, den Saft von drei Orangen, etwas gewaschenes Gerstengras, Orangen- Direktsaft aus der Kühltheke nach Geschmack

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und pürieren. Oder einen Standmixer benutzen. Den Smoothie sofort genießen! 




Gerstengras gibt es auch als Pulver, aber die sind meistens auch mit anderen, nicht gewünschten Stoffen belastet, also würde ich es nicht empfehlen. Kauft es lieber frisch im Bioladen oder als Bioware in der Küchenkräuterabteilung einer Gärtnerei. Ihr könnt es auch selbst anbauen! Gekauftes verdirbt wie alle Gräser recht schnell, daher am besten gleich verwenden.

Fazit: Probiert Gerstengras ruhig mal aus, und wenn ihr es nicht bekommt oder ihr denkt, ach nee, so Gras..., dann schmeckt der Smoothie auch hervorragend ohne, meinem Sohn muss ich auch jeden Abend eins davon zubereiten!

Habt ihr schon einmal Gerstengras probiert?

Eure 


03.08.2017

Schnelle S´mores - Kekse

Mein Sohn kocht total gerne oder probiert neue Lebensmittel aus und so kaufe ich öfter mal etwas, wenn er mit dabei ist, was sonst nie in meinem Einkaufswagen landen würde :-) So wie Marshmallowcreme, die er unbedingt aus dem USA Urlaub mitbringen wollte!


Als wir neulich so durch Edeka schlenderten, haben wir diese Creme in der Amerikaecke auch hier gesehen!


Die Marshmallowcreme ist süß, ungesund - und soo lecker! Deswegen wollte ich Euch ein Rezept damit vorstellen, das auch von meinem Sohn stammt! Vielleicht auch mal etwas für Eure Kinder?
Immer nur gesund ist ja auch langweilig :-))

Das Rezept ist eine Abwandlung der bekannten S´mores-Kekse, die ja traditionell mit einem über dem Lagerfeuer gerösteten Marshmallow gemacht werden - was wir sicher die nächsten Tage auch mal ausprobieren werden, am besten am 10. August, dem National S´mores Day in den USA!


Die Zubereitung geht superschnell!

Kekse mit Schokolade und Marshmallowcreme
(S´mores)

Ihr benötigt

Vollkornbutterkekse, Marshmallowcreme, Schokoladenreste

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Pro Keks benötigt ihr zwei Butterkekse. Auf den einen schmiert ihr dünn die Marshmallowcreme, auf den anderen ebenso dünn die geschmolzene Schokolade. Dann klappt ihr die beiden Hälften zusammen. So weiter verfahren, je nachdem, wie viele Kekse ihr machen möchtet. Die fertigen Kekse müssen etwas trocknen, damit die Schokolade härtet. 




Mein Sohn mag übrigens auch gern die Kombination Buttertoast/ Erdnußbutter/ Marshmallowcreme. Tja, irgendwann hat man als Mutter halt kein Mitspracherecht mehr, was gesunde Ernährung betrifft :-)


Eure 


26.07.2017

Florida Gainesville - Tipps für den Besuch in einer nicht so touristischen Stadt

Wer mir auf instagram folgt weiß. dass wir wieder unseren Sommerurlaub in Florida verbracht haben! Und wie jedes Jahr machen wir zu Anfang einen kleinen Roadtrip und relaxen dann an der Golfküste.

Dieses Jahr wollten wir mal in das Landesinnere fahren, fernab des Tourismus. Als Zwischenstopp hatten wir Gainesville gewählt, und da mir die Stadt so gut gefallen hat, und sie nicht so bekannt ist, stelle ich sie Euch mal vor! 


Gleich beim Einchecken ins Hotel wurden wir gefragt, woher wir kämen und als wir sagten, aus Deutschland, schauten uns die netten Rezeptionistinnen an und fragten: Und dann kommen Sie nach GAINESVILLLE?! Dabei hat sie Stadt wirklich einiges zu bieten!

Gainesville besteht zum Großteil aus der gigantischen Universität, was der Stadt einen jugendlichen Flair gibt. Leider konnte ich das fotografisch gar nicht einfangen, das muss man gesehen haben. Nicht nur, dass man überall jungen Leuten begegnet, nirgends sonst in den USA habe ich bisher so viele moderne, leckere Fast Food Restaurants gesehen. Zwei kann ich besonders empfehlen, 

Das chic gestaltete Smokehouse bietet alles, was das Barbecueherz begehrt und hat sogar vegetarische Varianten. 



Und die Wraps bei Which Wich waren mit die besten, die ich in der gesamten Zeit gegessen habe, nur die bei Evos in Tampa waren noch besser! Man kann sich seine Wraps oder Sandwiches selbst zusammenstellen, am Anfang nimmt man sich einen Lunchbeutel, schreibt seinen Namen drauf. kreuzt darauf an, welches Brötchen, welchen Belag, welche Soße usw man haben möchte und gibt die Tüte dann ab, später wird man aufgerufen und bekommt den Sandwich in dem Beutel serviert. Witzige Idee, fand ich. 


Wenn ihr mal in Gainesville seit, geht unbedingt in die zwei Museen, der Eintritt ist kostenlos und beide sind wirklich sehenswert! Zum einen das Museum of National History, das anschaulich die Geschichte Floridas darstellt. Es gibt angegliedert eine Schmetterlingshalle, allerdings kostete die extra und da fand ich den Preis etwas zu hoch für das, was einem geboten wurde, so haben wir diese nicht besucht. Es gibt auch einen tollen Spielbereich für kleinere Kinder!



Das Kunstmuseum bietet eine nette Sammlung verschiedener Kunst und ist auch für Nicht-Kunstliebhaber wirklich sehenswert, ich mochte es dort herumzuschlendern, allein wegen der Atmosphäre. 


Mittwoch nachmittags gibt es immer einen kleinen Farmers Market in der Innenstadt, dort haben wir eine Frau aus Deutschland gesprochen, die so leckere Dinkelstangen verkauft hat! Live Musik wird auch gespielt. 


Es leben viele, viele Fledermäuse in der Stadt! Das sind die bekannten Bat-Häuser, von denen sie abends starten. 


Gainesville hat zudem tolle Naturparks, der Wetlands Park hat uns ganz besonders gefallen, am besten früh hingehen, da ist der Park ganz leer und es ist noch nicht so extrem heiß! 




Sonnenmilch gibt es kostenlos, hab ich sonst noch nirgends gesehen. 




Für einen kurzen Abstecher ist auch die Morning Side Living History Farm sehenswert, aber festes Schuhwerk und Mückenspray nicht vergessen!



Stefanie vom Farmers Market hat uns auch einen tollen Tipp für den Dudley Farm Historic State Park gegeben. Für nur 5 Dollar Parkgebühr erlebt man ein Stück historisches Florida. Wir sind von einem sehr netten urigen Mann dort herumgeführt worden, der quasi in dem Park lebt und uns auch sehr viel von der heimischen Tierwelt und Natur erzählen konnte. Unter anderem von den zahlreichen Giftschlangen. oje. Plötzlich sahen wir ein Rudel freilebender, junger Gürteltiere, das hat man auch nicht alle Tage! Der Park ist absolut ein Besuch wert, liegt aber etwas außerhalb. 





Und was ist Gainesville ohne die Florida Gators, der heimischen Football-Mannschaft? Überall sahen wir Leute in dern traditionellen Farben orange/blau oder sogar mit den Trikots gekleidet. In Gainesville befindet sich das riesige Stadion, in dem die Spiele stattfinden, gigantisch! 


Vielleicht kommt ja auch jemand mal dort vorbei, es lohnt sich! Wir waren übrigens in diesem Hotel, es ist modern, hat riesige Zimmer, liegt aber an der Straße, allerdings bin ich sehr empfindlich und konnte trotzdem bestens schlafen. Frühstück ist inklusive, man versuchte, es etwas gesund zu gestalten, naja, man wird satt. 

Eure 


18.06.2017

Ein laktosefreier Kirsch-Rührkuchen / Es ist Kirschenzeit!

Oje, lange ist es her, als ich zum letzten Mal gepostet habe, aber nach sieben Jahre Bloggerzeit muss ich einfach eine kleine Auszeit nehmen. Es ist eh ruhiger im Bloggerumfeld geworden, oder wie seht ihr das? Ihr könnt mich aber immer gern auf instagram besuchen, dort stelle ich regelmäßig Fotos und auch hin und wieder mal eine kleine Story ein! 


Und wer mir dort folgt weiß bereits, dass wir Kirschen pflücken waren! Eine liebe Freundin fragte mich vor ein paar Tagen, ob ich Lust hätte, auf ihrem Grundstück Kirschen zu pflücken und bei so etwas bin ich immer schnell dabei. Was soll ich sagen, Süßkirschen in Hülle und Fülle! 



Nach und nach füllten sich die Körbe. 




Und da wir keine Marmeladenliebhaber sind, habe ich einen Teil der Kirschen eingefroren und den Rest verbacken. Eigentlich verwendet man ja Sauerkirschen zum Kuchen backen, aber in dieses Rezept passen auch die Süßkirschen ganz hervorragend! 

Da bei mir jetzt eine Laktoseunverträglichkeit festgestellt wurde, habe ich den Kuchen laktosefrei gebacken, ihr könnt aber natürlich auch Butter oder normale Margarine verwenden. Das Besondere bei dem Kuchen sind die vier Schichten: Erst ein Mürbeteigboden, dann eine Rührkuchenschicht, die Kirschen und zum Abschluss Streusel. So lecker!


Laktosefreier Kirsch-Rührkuchen

Ihr benötigt

Für den Mürbeteigboden: 110g vegane Margarine, 50g Rohrzucker, 1 Ei, 150g Dinkelmehl, eine Prise Salz

Für den Rührteig: 120g vegane Margarine, 80g Rohrzucker, 3 Eier, 130g Dinkelmehl, 1 Teelöffel Backpulver, einen 1/2 Teelöffel Natron

500g entsteinte Kirschen

Für die Streusel: 130g Dinkelmehl, 60g Rohrzucker, eine Prise Salz, 100g vegane Margarine

Die Zutaten für den Mürbeteigboden mit den Knethaken eines Handrührgerätes zu einem Teig verarbeiten. Diesen nochmals mit der Hand kurz durchkneten und zu einer Kugel formen. Den Teig in Folie wickeln und für etwa eine Stunde in den Kühlschrank legen. 

Eine Backform für Blechkuchen ausfetten. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und dünn in der Form verteilen. 

Für den Rührteig die Margarine und den Zucker mit den Rührbesen des Handrührgerätes gut vermischen, nach und nach die Eier hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Natron vermischen und zu dem restlichen Teig geben. Gut vermischen. Den Rührteig auf dem Mürbeteigboden verteilen. Darauf die vorbereiteten Kirschen legen.

Die Zutaten für die Streusel mit den Rührbesen des Handrührgerätes kurz vermischen. Die entstandenen Streusel auf den Kirschen verteilen. 

Den Kuchen in den Ofen schieben (180C Umluft) und etwa 45 Minuten backen. 


Euch einen guten Wochenstart! 


Eure